Design Thinking im Webidf>esign: Unsere Kreativmethode

Design Thinking im Webdesign
Heiko von CodeFellows GmbH
4. Juli 2024

Beim Webdesign nutzen wir Design Thinking. Es kombiniert kreatives Denken mit Problemlösungen. So entstehen Websites, die toll aussehen und gut funktionieren. Wir achten besonders auf die Wünsche der Nutzer. So verstehen wir, was Kunden wirklich brauchen. Unsere Websites erfüllen dadurch oft mehr, als erwartet wird1.

Wir setzen auf neue Methoden wie Prototyping. Außerdem testen wir unsere Arbeit immer wieder2. So wird die Qualität unserer Projekte immer besser. Unser Ziel ist es, Websites zu schaffen, die den Nutzern gefallen. Gleichzeitig sollen sie auch unseren Kunden helfen, ihre Ziele zu erreichen1.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Design Thinking ermöglicht die Entwicklung benutzerzentrierter Websites.
  • Durch innovative Methoden wie Prototyping und Testen wird die Qualität verbessert.
  • Eine positive Benutzererfahrung unterstützt die Geschäftsziele der Kunden.
  • Verstehen und kontinuierliche Verbesserung sind zentrale Elemente von Design Thinking.
  • Unser Ansatz verbindet kreative und systematische Problemlösungen.

Was ist Design Thinking?

Design Thinking ist eine Methode zum Lösen von Problemen und Entwickeln neuer Ideen. Es kommt von der Stanford University, geschaffen von David Kelley und dem Hasso-Plattner Institute Team. Ursprünglich für Produktdesign genutzt, findet es heute Anwendung in Management, Bildung und mehr3.

Es ist wichtig für die Website-Optimierung, besonders durch kreatives Design und Nutzerfokus.

Die Ursprünge und Entwicklung

Die Methode baut auf Empathie für Nutzer auf. Der Prozess umfasst Verstehen, Mitgefühl zeigen, Ideen finden, Prototypen erstellen und Testen4. So entsteht ein flexibles Vorgehen, das sich auf Nutzerbedürfnisse einstellt.

Im Webdesign hilft es, Trends zu nutzen. Das Arbeiten in Teams führt zu guten, neuen Lösungen3.

Die Grundprinzipien von Design Thinking

Wichtige Prinzipien sind Teamarbeit, iterative Entwicklung und Fokus auf den Nutzer. Diese führen zu kreativen, nutzerfreundlichen Lösungen3. Im Webdesign schafft das funktionale und zufriedenstellende Websites4.

Design Thinking im Webdesign heißt, nutzerzentrierte Projekte zu machen. Es geht um Tests und Feedback von echten Nutzern5. So verbessern sich Bindung und Zufriedenheit der Nutzer4.

Design Thinking im Webdesign

Design Thinking ist wichtig, um Webseiten für Nutzer besser zu machen. Es gibt fünf Schritte: Empathie, Definition, Ideenfindung, Prototyping und Testen. Diese Schritte helfen, Nutzerwünsche immer im Blick zu haben67. Mit Rollenspielen und Interviews lernen Designer, was Nutzer wirklich brauchen6.

Die Entwicklung von Personas hilft, Webseiten nutzerfreundlicher zu machen6. Durch Design-Iterationen wird die Webseite immer besser. Prototyping zeigt eine erste Webseitenversion, die dann bewertet wird7.

Design Thinking hilft in vielen Bereichen und wird seit 2005 in Stanford gelehrt8. Es nutzt Feedback und Analysen, um Webdesigns zu verbessern. So treffen sie Nutzer- und Geschäftsziele7.

Teamarbeit ist wichtig für Design Thinking im Webdesign. Durch Brainstorming und Ideensammlung werden kreative Lösungen gefunden7. Mindmapping und andere Werkzeuge fördern Kreativität und Innovation6.

Die 5-Phasen des Design Thinking Prozesses

Design Thinking hilft beim Webseitenaufbau. Es ist flexibel und passt sich den User-Bedürfnissen an. Es gibt fünf Phasen: Verstehen, Definieren, Ideation, Bauen und Testen910.

Verstehen

Am Anfang steht das Verständnis für die Zielgruppe. Durch Beobachten und Befragen lernt man ihre Bedürfnisse kennen. Man benutzt auch Personas und Empathy Maps910.

Definieren

Nun wird das Problem genau festgelegt. Die Infos aus der ersten Phase zeigen uns, was wir lösen müssen1011.

Ideation

Jetzt werden Ideen mit Kreativtechniken gesammelt10. Ziel ist es, mindestens 75 Ideen zu entwickeln, um die Balance zu finden9. Dann wählen wir die besten für Prototypen.

Bauen

Prototypen werden schnell und günstig erstellt. Sie helfen, Ideen zu zeigen und Feedback zu bekommen910.

Testen

Am Ende testen echte Nutzer die Prototypen910. Ihr Feedback hilft uns, Dinge zu verbessern. Manchmal müssen frühere Phasen wiederholt werden910.

Multidisziplinäre Teams: Die Kraft der Vielfalt

Multidisziplinäre Teams spielen eine große Rolle bei Design Thinking im Webdesign. Sie bringen Personen aus Bereichen wie Design, Entwicklung und Marketing zusammen. Das führt zu neuen Ideen und starken Lösungen12. Zusammenarbeit in solchen Teams hilft, Probleme auf neue Weise zu lösen12.

  • Vielfalt: Verschiedene Kenntnisse und Ansichten im Team bringen frische Ideen und Lösungen.
  • Kooperation: Zusammen kann man komplexe Aufgaben besser und schneller lösen13.
  • Flexibilität: Ein vielseitiges Team kann sich leicht an neue Herausforderungen anpassen und optimale Lösungen finden.

Um Webdesign-Innovationen voranzutreiben, ist Zusammenarbeit essenziell. Durch Workshops und Sprints wird diese Zusammenarbeit gestärkt. Schon 38% der Unternehmen machen das. Weitere 26% wollen bald starten13.

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Dimension Vorteile für das Webdesign Beispiele
Vielfalt Steigert Kreativität und bringt Neues hervor Design trifft Technik für nutzerfreundliche Ergebnisse
Kooperation Gemeinsames Arbeiten löst Probleme schneller Teams mit unterschiedlichen Fähigkeiten bearbeiten Webprojekte
Flexibilität Passen sich schnell neuen Situationen an Kreisprozesse führen zu stetigen Verbesserungen

Ein starkes, multidisziplinäres Team ist wichtig für den Erfolg im Design Thinking im Webdesign13. Diese Teams helfen, Herausforderungen kreativ zu lösen. So wird das Webdesign stetig besser12.

Variabler Raum zur Unterstützung der Kreativität

Ein variabler Raum mit beweglichem Mobiliar bietet viel Platz und Materialien. Das fördert Kreativität und den Designprozess14. Flexibilität und Dynamik in der Arbeitsumgebung sind für den Kreativprozess sehr wichtig. Sie bestehen aus beweglichen Möbeln und vielseitigen Präsentationsflächen14. Unser Ziel ist es, solch einen flexiblen Raum für kreative Arbeit zu schaffen. Dieser Raum steigert die Webdesign Produktivität.

Design Thinking basiert auf den Ideen von Stanford Professoren. Es geht darum, die Nutzerbedürfnisse zu verstehen15. In einem kreativen Raum arbeiten Teams aus verschiedenen Bereichen zusammen. Sie finden neue Lösungen15.

Der Design Thinking Prozess ist wiederholend. Er umfasst Phasen wie Verstehen und Prototyping14. Ein flexibler Raum passt sich den Teambedürfnissen an15. Dies hilft dem Team, neue Ideen effizient zu entwickeln.

Kleine Teams arbeiten in Design Thinking eng zusammen. Sie entwickeln und testen Prototypen im variablen Raum16. Durch Wiederholung verbessern sie ihre Arbeit. Das führt zu besseren Webdesigns und neuen Produkten.

Design Thinking im Unternehmen zeigt die Wichtigkeit kreativer Arbeit. Ein flexibler Raum passt sich an und hilft Ideen umzusetzen. So werden Webdesign Projekte erfolgreich.

Iterativer Prozess: Kontinuierliche Verbesserung

Ein iterativer Prozess hilft uns sehr bei der Website-Verbesserung. Wir hören immer auf das Feedback, um unsere Arbeit zu verbessern. So passen wir uns den Wünschen unserer Nutzer besser an.

Feedback-Schleifen

Wir lernen aus unseren Fehlern und treffen kluge Entscheidungen17. Benutzer-Feedback hilft uns, Lösungen zu entwickeln, die genau passen18. Durch den ständigen Austausch mit Nutzern wird unsere Website immer besser.

kontinuierliche Website-Optimierung

Optimierung der Ergebnisse

Prototyping und Tests enthüllen früh Stärken und Schwächen17. So können wir schnell auf Marktveränderungen reagieren17. Feedback führt zu kontinuierlicher Verbesserung und macht Nutzer glücklicher19.

Nutzerzentrierter Ansatz für mehr Benutzerfreundlichkeit

Bei einem nutzerzentrierten Ansatz im Webdesign geht es vor allem um die Nutzer. Jede Entscheidung basiert auf ihren echten Bedürfnissen und Wünschen. Studien haben erkannt, dass nicht viele Menschen mit Behinderungen assistive Technologien nutzen. Der Grund könnte die Sichtbarkeit der Behinderung sein20. Wir möchten mit diesem Ansatz solche Hürden kleiner machen und so die Webseite leichter nutzbar machen.

Jeder Schritt, von der Idee bis zur Endausführung, wird sorgfältig geprüft. Dadurch wird gecheckt, ob er die Website nutzerfreundlicher macht. Der Einsatz von Usability-Tests kann die Conversion-Rate um 25% steigern21. Früh mit User Centered Design anzufangen spart auch Geld. Das liegt daran, dass man Probleme schon früher sieht und lösen kann22.

Dies hilft dabei, dass die Website nicht nur gut funktioniert. Sie wird auch einfach und zugänglich für die Nutzer gemacht20.

Der Design Thinking Prozess hat sechs Schritte: Verstehen, Beobachten, Standpunkt definieren, Ideen finden, Prototypen bauen und Testen. Er hilft Feedback besser einzuholen und zu nutzen20. Diese Schritte sind super wichtig, um die Benutzerfreundlichkeit immer weiter zu verbessern20. Prototyping und Wireframes können die Entwicklung um 40% schneller machen. Das verbessert die Chancen, die Website nutzerfreundlich zu gestalten21.

Das UI-Framework nutzt den nutzerzentrierten Ansatz. Es macht digitale Barrieren kleiner. Es erleichtert den Zugang zu digitalen Oberflächen für alle, mit und ohne Behinderungen20. Es sorgt dafür, dass jede Webanwendung super zugänglich ist. Das Einhalten der Norm EN ISO 9241 garantiert die hohe Qualität des Ansatzes22.

Innovatives Webdesign durch Design Thinking

Design Thinking ist sehr wichtig für Webdesign Innovation. Es wird auch als Human-Centered Design bezeichnet23. Es nutzt Design, um menschliche Probleme zu lösen. So können wir kreativere und nutzerfreundlichere Webgestaltungen schaffen.

Der Design Thinking Prozess hat viele Schritte. Zum Beispiel, Mitgefühl zeigen und Probleme definieren23. Alles dreht sich um den Nutzer und seine Probleme23. Firmen wie adesso haben das schon erfolgreich genutzt24.

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Die Methode startete an der Stanford University in den 1970ern und 80ern25. Sie gibt Designer Teams viele Freiheiten. Das führt zu effizienterem Arbeiten und besserem Webdesign23. Ein Team aus verschiedenen Persönlichkeiten arbeitet besser zusammen25. Kreative Räume unterstützen weiterhin die Ideenfindung25.

Beim Design Thinking werden Prototypen schnell gebaut und ausprobiert23. Das hilft, Fehler zu vermeiden und Ideen schnell umzusetzen25. Es zeigt, wie die Methode Webdesign und Nutzerzentrierung voranbringt.

Um Nutzerprobleme zu verstehen, werden spezielle Techniken angewendet. Zum Beispiel Personas und Storytelling24. Das hilft, Wünsche der Nutzer besser zu verstehen. Ein Moderator unterstützt dabei, besonders in neuen Teams24.

Design Thinking hilft, herausragende Webdesigns zu erstellen23. Es macht unsere Arbeit sowohl schön als auch funktionell. Mehr Tipps gibt es im Design Thinking Guide.

Beispiele für Design Thinking im Webdesign

Design Thinking verbessert Webdesign durch seine erfolgreichen Beispiele. Es steigert Benutzerfreundlichkeit und Kreativität in Webanwendungen262728. Hier sind drei bemerkenswerte Beispiele:

Webshop Design

Ein gutes Webshop Design versteht, was Nutzer brauchen. Erfolgreiche Online-Shops nutzen Design Thinking, um ihre Websites zu verbessern26. Es hilft, kreative Lösungen zu finden, die das Einkaufen besser machen26. Bosch ist ein Beispiel für innovative Anwendungen durch diesen Prozess26.

Verkehrs-App

Design Thinking erleichtert die Entwicklung nützlicher Verkehrs-Apps. Durch Empathie und ständiges Feedback lassen sich Probleme schnell lösen28. Start-ups erzeugen so neue Ideen für Verkehrs-Apps26. Tracking-Tools optimieren die App für ihre Nutzer26. Airbnb nutzte Design Thinking, um die Benutzererfahrung zu verbessern27.

Non-Profit-Organisation Website

Non-Profit Webdesign profitiert von Design Thinking. Es macht Websites nutzerfreundlicher26. Die Mayo Clinic nutzte es, um Patientenerlebnisse zu verbessern27. Teams beobachten Nutzer, um Bedürfnisse zu erkennen und Probleme zu lösen28. Das stärkt die Community um Non-Profit-Organisationen.

Kreativität im Webdesign: Tools und Methoden

Im Webdesign ist Kreativität sehr wichtig. Sie hilft uns, tolle und einfache Websites zu machen. Werkzeuge wie Brainstorming, Mindmapping und Rapid Prototyping helfen uns. Sie bringen neue Ideen. Der Design Thinking Prozess ist auch nützlich29. Er macht, dass wir immer wieder über unsere Ideen nachdenken. Das hilft, um gute Websites zu erstellen29.

Bei Design Thinking Workshops lösen wir Probleme besser. Dabei helfen uns die Endkunden29. Ein Team aus verschiedenen Leuten bringt viele Ideen. Das ist gut für kreative Lösungen29. Die Nutzung von Design Thinking Tools ist sehr wichtig. Besonders im Webdesign hilft das, erfolgreiche Websites zu bauen.

Design Thinking Tools

Mit verschiedenen Strategien sehen wir Dinge neu. Das hilft, Probleme anders zu lösen30. Im Webdesign entwickeln wir durch solche Methoden tolle Ideen. Diese Ideen testen wir dann. Es ist wichtig, mit den Endkunden zu sprechen. So verstehen wir sie besser29.

Eine Studie zeigt: Seit 2015 nutzen mehr Firmen Design Thinking31. Das zeigt, dass diese Methoden gut funktionieren29. Sie helfen, Webanwendungen wie Apps und Websites besser zu machen31. Dadurch wird die Benutzung einfacher und angenehmer.

Jetzt zeigen wir euch tolle Werkzeuge und Techniken für Webdesigner:

Werkzeug/Technik Beschreibung Vorteile
Brainstorming Verschiedene Ideee nins kurzr Zite sammlen Fördert Kreativität undmetteamarebourbeit
Mindmapping Visuel le Darstelluingr von ideenan Einds Kontzenpste Standturd ougieste undtrs organoeuison Riesedantken
Rapid Prototyping Schna Ellten Ratwendung von Sedil rau brInstionnk eines einer Produk those Erdmloigsets Gbenürf Highatsi Testen und Weatbeda Kuckleback

Alle diese Tools und Techniken machen Webdesign besser. Sie helfen, tolle Benutzererfahrungen zu schaffen. Durch kreative und wiederholende Methoden entstehen erfolgreiche Designs. Das macht Webseiten innovativ und nutzerfreundlich.

Usability und User Experience im Fokus

Usability im Webdesign und eine verbesserte User Experience sind sehr wichtig. Sie helfen uns, unsere Websites und Apps besser zu machen. Wir benutzen verschiedene Methoden, um dies zu erreichen.

User Journey Mapping

Ein wichtiger Schritt ist das User Journey Mapping. Mehr als 4 Milliarden Menschen sind täglich online. Das zeigt, wie wichtig eine gute User Experience ist32.

Durch User Journey Mapping analysieren wir, wie Nutzer unsere Websites verwenden. Wir sehen, wo wir Dinge verbessern müssen. Design Thinking hilft uns dabei, kreative Lösungen zu finden33. Das Ergebnis: Besucher bleiben länger auf unserer Seite und kaufen vielleicht mehr32.

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Personas erstellen

Personas zu erstellen, hilft auch, die User Experience zu verbessern. Personas sind wie fiktive Charaktere, die unsere Nutzer repräsentieren. Sie helfen uns, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen.

Diese Methode hilft, Produkte benutzerfreundlicher zu machen34. Wir passen Design und Funktion an die Wünsche der Nutzer an.

Durch User Journey Mapping und Personas optimieren wir die Nutzerreise. Unser Ziel ist es, die Gestaltung schön und die Nutzung einfach zu machen. So sorgen wir für eine gute Erfahrung bei den Nutzern.

Fazit

Design Thinking ist im Webdesign sehr wichtig. Es ist sowohl eine Philosophie als auch eine praktische Methode. Es hilft, nutzerfreundliche, schöne und funktionale Designlösungen zu erstellen35. Dieser Prozess wird von Hasso Plattner und dem Team der D-School in Stanford unterstützt36. Teams erzielen systematische Fortschritte und sichtbare Erfolge, die den Markt verbessern.

Ein wichtiger Teil des Design Thinking ist die Problemuntersuchung. Albert Einstein sagte, man solle 55 Minuten für Probleme und 5 Minuten für Lösungen nutzen37. Es betont Teamarbeit in Gruppen mit 5-6 Personen für verschiedene Sichten3736. Mehr Infos gibt es in diesem Artikel über erfolgreiche Anwendung von Design.

Design Thinking fördert die Entwicklung neuer Ideen und schnelle Prototypen. Es beinhaltet immer das Feedback der Kunden3735. Auch die Bereitstellung von genug Material für Ideen und Prototypen ist wichtig37, wie in diesem Artikel über Design Thinking und Kundenbedürfnisse beschrieben.

Flexibilität und Offenheit für Veränderungen sind sehr wichtig. So entstehen bessere Lösungen. Diese Philosophie sorgt für optimales Webdesign in Ästhetik, Nutzerfreundlichkeit und Funktion3735. Aktuelle Diskussionen zum Thema gibt es in diesem Blog über agile Transformation und Design.

FAQ

Was ist Design Thinking im Webdesign?

A: Design Thinking im Webdesign verbindet Kreativität mit Problemlösung. Es entwickelt funktionale und schöne Websites. Dabei geht es darum, durch Verstehen der Kunden, die Nutzererfahrung zu verbessern.

Welche Grundprinzipien zeichnet Design Thinking aus?

Design Thinking baut auf drei Grundprinzipien auf: Teamarbeit, Schritt-für-Schritt Verbesserungen und Nutzer im Mittelpunkt. Diese Prinzipien helfen, neue und innovative Lösungen zu schaffen.

Wie wird Design Thinking im Webdesign angewendet?

Durch Design Thinking stehen Nutzerbedürfnisse immer im Fokus. Der Prozess geht von Verstehen der Zielgruppe bis zum Testen mit echten Nutzern.

Was sind die Phasen des Design Thinking Prozesses?

Im Webdesign gibt es fünf Phasen: Verstehen, Definieren, Ideen finden, Bauen und Testen. Jede Phase hilft, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und neue Ideen zu entwickeln.

Warum sind multidisziplinäre Teams wichtig?

Teams aus verschiedenen Bereichen, wie Design und Marketing, fördern Kreativität. Sie entwickeln zusammen komplexe und innovative Designs.

Wie unterstützt ein variabler Raum die Kreativität im Webdesign?

Ein flexibler Arbeitsraum fördert kreatives Denken. Bewegliche Möbel und ausreichend Platz helfen bei Brainstorming und Prototypenentwicklung.

Wie funktioniert der iterative Prozess im Design Thinking?

Dieser Prozess nutzt regelmäßiges Feedback und Verbesserungen. So wird die Benutzerfreundlichkeit durch Beobachtung des Nutzerverhaltens optimiert.

Was ist ein nutzerzentrierter Ansatz im Webdesign?

Ein nutzerzentrierter Ansatz richtet alle Designentscheidungen nach den Bedürfnissen der Nutzer aus. Die Website wird so einfacher und intuitiver.

Welche innovativen Webdesigns können durch Design Thinking entstehen?

Durch Design Thinking entstehen neue Webdesigns. Sie bieten ungewöhnliche Lösungen für bekannte Probleme und stechen heraus.

Gibt es erfolgreiche Beispiele für Design Thinking im Webdesign?

Ja, es gibt viele Erfolge durch Design Thinking im Webdesign. Beispiele sind bessere Online-Shops und vereinfachte Websites für Organisationen.

Q: Welche Tools und Methoden fördern Kreativität im Webdesign?

Brainstorming, Mindmapping und Rapid Prototyping helfen bei der Ideenfindung. Sie ermöglichen Experimente für eine gute User Experience.

Wie wird Usability und User Experience im Webdesign optimiert?

User Journey Mapping und Personas verbessern das Verständnis für User. Das macht die Nutzerreise besser und die Erfahrung insgesamt positiver.

Quellenverweise

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